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Kommt die Pizza frisch duftend und schön knusprig aus dem Ofen, so kann man es meist kaum erwarten, einen Biss des leckeren Gebäcks zu geniessen. Doch zuerst muss sie in geeignete Stücke geschnitten werden, am besten geht dies natürlich mit dem altbekannten Pizzarad.
Detailinformationen
Am besten schmeckt eine Pizza, wenn sie noch frisch aus dem Ofen in Stücke geschnitten serviert wird. Mit einem normalen Messer ist das Schneiden des knusprigen Teigs aber oft ein schwieriges Unterfangen. Ein Pizzaschneider hingegen eignet sich perfekt.
Pizza gehört zu den einfachsten und leckersten Speisen, die es gibt und das Beste ist, dass jeder den Teig belegen kann, wie er es am liebsten mag. Doch der richtige Teig muss bei jeder Pizza dabei sein.
Perfekter Pizzateig
250 g Wasser
1 El Öl
1/2 Würfel Hefe
1 Prise Zucker
500 g Mehl
1 Tl Salz
Vermischen Sie Wasser, Öl, die Hefe und etwas Zucker. In einer grossen Schüssel werden Mehl und Salz vermengt, darin formen Sie dann eine kleine Mulde. In diese Mulde wird dann das Hefewasser gegossen. Nun wird das Ganze zu einem geschmeidigen Teig geknetet und in eine leicht geölte Schüssel gegeben. Mit einem Teigplastik abgedeckt sollte der Teig ein bis zwei Stunden bei Raumtemperatur ruhen. Anschliessend wird der Teig in zwei oder vier Kugeln geteilt. Mit einem Wallholz wird die Hälfte des Teigs zu einem viereckigen Boden gerollt, aus einem Viertel lässt sich eine runde Pizza formen.
Geben Sie den Teig auf ein Backpapier und belegen Sie ihn. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Tomatensauce, Käse, Mozzarella, Artischocken, Schinken, Salami, Ananas, Mais, Pilze oder sogar ein frisches Ei eignen sich perfekt als Belag und können vielfältig kombiniert werden. So backen Sie Ihre Pizza für etwa 12 Minuten. Besonders knusprig wird die Pizza, wenn Sie sie auf einem heissen Brotbackstein backen.
Frisch aus dem Ofen schneiden Sie die Pizza gleich in passende Stücke, aber Achtung; nicht am heissen Rand verbrennen. Der grosse Pizzaschneider eignet sich sowohl für dünne, knusprige Teige, wie auch für etwas dickere und saftigere Böden.
Der Pizzaschneider kann natürlich auch zum Schneiden von ungebackenem Teig verwendet werden. Ist der Pizza- oder der Wähenteig nicht schön rund geworden, so können Sie die unerwünschten Unebenheiten ganz einfach abschneiden und neu Einkneten.
Auch Guetzliteige können mit einem Pizzaschneider und einem Ausrollholz als Abstandsmesser ganz einfach zugeschnitten werden. Die einzelnen Guetzli anschliessend mit einem Spatel auf das Backpapier legen, sodass sie nicht nachträglich verziehen.
Kommt die Pizza frisch duftend und schön knusprig aus dem Ofen, so kann man es meist kaum erwarten, einen Biss des leckeren Gebäcks zu geniessen. Doch zuerst muss sie in geeignete Stücke geschnitten werden, am besten geht dies natürlich mit dem altbekannten Pizzarad.